Fahrradhelme für Mädchen – knallbunt und sicher

Mädchen Fahrradhelm Spätestens mit dem ersten Fahrrad braucht ein Kind den passenden Helm. Mädchen sind bei der Auswahl ihres neuen Helms durchaus wählerischer als Jungen. Dabei kommt es nicht nur auf das bunte Design an, sondern auch auf eine optimale Passform und auf höchste Sicherheitsansprüche. Unser Ratgeber stellt dir alle wichtigen Eigenschaften der Fahrradhelme für Mädchen vor und zeigt dir die beliebtesten Modelle und Marken.
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  • buntes Design
  • geringes Eigengewicht
  • gute Passform
  • leichter Verschluss

Mädchen Fahrradhelme Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Passform, Größe, Prüfsiegel

Kleines Mädchen lernt Fahrrad fahrenIm Alter von etwa zwei Jahren steigen die meisten Kinder aufs Laufrad und machen erste Erfahrungen im Straßenverkehr. Ab etwa vier Jahren sind die Kinder groß genug für das erste eigene Fahrrad. Eins ist jedoch zu beachten: die Sicherheit geht immer vor. Schon von klein auf sollten Kinder an einen Fahrradhelm gewöhnt werden, um schwere Verletzungen bei einem Sturz oder einem Aufprall zu vermeiden. Der Kopf gehört zum empfindlichsten Körperteil bei Kindern und besitzt daher auch ein besonders großes Schutzbedürfnis. Er muss optimal sitzen, darf nicht drücken und sollte für die Kleinen kaum zu spüren sein. Wenn dann noch die Farbgestaltung passt und alle Sicherheitsaspekte gegeben sind, hast du den perfekten Mädchenhelm gefunden. Wir helfen dir mit den folgenden Abschnitten bei der Auswahl.

Die verschiedenen Formen – je nach Alter des Mädchens

Die meisten Fahrradhelme für Mädchen bestehen aus einer festen Kunststoffschale, die einen Kern aus Hartschaum aufweist. Wichtig hierbei ist, dass der Schaum fest mit der äußeren Schale verschweißt ist und nicht nur verklebt. Bei sehr günstigen Modellen sind nur wenige Klebepunkte gegeben und beide Teile könnten sich bei einem starken Aufprall lösen. Am besten drückst du den Hartschaum leicht ein und prüfst, ob ein Spalt entsteht. Ist das nicht der Fall, handelt es sich um einen eingeschäumten EPS-Kern. Zusätzlichen Tragekomfort bieten Polster im Inneren, die meist mit einem Klettverschluss befestigt sind. Sie sorgen dafür, dass das Modell auch über einen längeren Zeitraum problemlos getragen werden kann.

Hinsichtlich der Formen gibt es zwei Modelle. Für recht junge Mädchen bieten sich Helme mit abgeflachter Rückseite an. So nehmen sie besser im Fahrradanhänger oder auf dem Kindersitz Platz. Außerdem ist ein höherer Schutz für den Hinterkopf geboten bei den ersten Versuchen auf dem Laufrad. Sitzt deine Tochter schon eigenständig auf dem Fahrrad, darf es auch gern eine dynamische Form sein. Doch auch hier ist der Hinterkopf deutlich besser geschützt als bei den Helmen für Damen. Zusätzlich reicht der Mädchenhelm sehr weit in die Stirn und bis über den Schläfenbereich.

Achte beim Kauf also auf diesen Rundumschutz.

Die Passform – mit Verstellmechanismus innen

Ein Fahrradhelm für Mädchen muss sich natürlich auch an die Kopfform anpassen. Dafür gibt es im Inneren einen Ring aus Kunststoff, der sich fest und den Kopf schließt. Du drehst einfach am Hinterkopf das kleine Rädchen fest und schon nimmt der Fahrradhelm seine optimale Passform ein. Er darf nicht zu locker sitzen und sich beispielsweise seitlich wegschieben lassen. Ebenso wenig sollte er drücken oder zu fest sitzen. Dein Kind wird sich schnell melden, wenn die Passform unangenehm wird.

Kleiner Tipp: Warte bei der Anprobe etwa 15 Minuten und lass dein Kind mit dem Fahrradhelm auf dem Kopf spielen. Fällt er dann nicht unangenehm auf, scheint die optimale Passform gefunden.

Nicht jeder Helm passt natürlich zu jedem Kopf. Daneben ist noch die Größe zu berücksichtigen, auf die wir im folgenden Abschnitt genauer eingehen wollen. Für einen optimalen Halt muss noch der Kinnriemen geschlossen werden. Er ist in der Länge genau einstellbar, sodass noch ein Finger breit zwischen Kinn und Polster Platz gelassen wird. Bei größeren Kindern bietet sich hier ein Steckverschluss an, den sie selbst öffnen und schließen können. Dadurch ist der Nachwuchs deutlich selbstständiger und kann sich den Fahrradhelm alleine aufsetzen.

Die richtige Helmgröße – ab 44 cm Kopfumfang

Mädchen mit FahrradhelmDie Größe für den neuen Mädchenhelm richtet sich immer nach dem Kopfumfang. Da sich die kleinen noch im Wachstum befinden, sind die Abstände etwas großzügiger gewählt, als bei Erwachsenen. Bereits beim Aufsetzen sollte der Fahrradhelm eine gute Passform aufweisen, denn auch mit dem Verstellmechanismus innen lässt sich eine falsche Größe nicht ausgleichen. Er darf kein Spiel zur Seite haben und wächst im besten Falle eine Zeit lang mit.

Nimm dir ein Maßband und leg es über den Hinterkopf bis in die Stirnmitte deines Kindes. Das Band sollte oberhalb der Ohren entlang geführt werden und darf nicht bis in den Nacken fallen. Am besten misst du ein- bis zweimal, um wirklich den korrekten Umfang zu bekommen. Alternativ legst du nur einen Faden um den Kopf und nimmst die Größe vom Zollstock ab. Danach vergleichst du mit folgender Tabelle:

Helmgröße Kopfumfang Alter
XS 44 cm – 49 cm 0 – 3 Jahre (Baby)
S 46 cm – 51 cm 2 – 7 Jahre (Junior)
S/M 49 cm – 53 cm 3 – 9 Jahre
M 52 cm – 58 cm Ab etwa 4 Jahren
L Ab 60 cm Schulkinder und Jugendliche

Liegt der Kopfumfang genau an der Grenze zur nächsten Größe, solltest du dich immer für das größere Modell entscheiden. Ein zu straffer Fahrradhelm ist sehr unangenehm und wird nicht gerne getragen. Außerdem wächst ein größeres Modell etwas länger mit. Gerade bei Babys und Kleinkindern ist der Kopf schnell aus dem Helm gewachsen. Manche Hersteller haben ihre eigenen Größenangaben und variieren deshalb untereinander. Vergleiche daher immer mit dem gemessenen Kopfumfang, bevor du dich blind für eine Größe entscheidest.

Auch das Eigengewicht des Helms sollte möglichst gering ausfallen. Schließlich darf er auf dem empfindlichen Köpfchen nicht nur Last fallen. Kleinkinder haben noch keine stark ausgeprägte Nackenmuskulatur und benötigen daher einen Fahrradhelm bis maximal 300 Gramm. Bei älteren Kindern kann er auch 500 Gramm und mehr wiegen.

Das Design – bunte Farben oder Comicfiguren

Bei Mädchen steht das Design des neuen Helms oft an erster Stelle. Die kleinen Radfahrer haben oft schon ganz eigene Vorstellungen und sollten diese bei der Auswahl des Helms mit einbringen können. Gefällt der Fahrradhelm optisch, ist die Akzeptanz deutlich höher, ihn später auch im Straßenverkehr zu tragen und gern aufzusetzen.

Tipp: Lass dein Kind selbst entscheiden und das Design mit auswählen. Dann wird das Modell später auch freiwillig getragen.

Aber welches Design soll es nun sein? Die meisten Hersteller haben einen rosaroten Mädchentraum als Angebote in ihren Kategorien. Geschwungene Linien und Flower-Muster machen die Modelle zu wahren Hinguckern. Aber auch ein Smiley, Schmetterlinge, Herzen und Einhörner werden gern auf den Helmen abgebildet. Oder wie wäre es mit einem bunten Look voller Zootiere oder den Lieblingshaustieren wie beispielsweise Eulen? Je nach Geschmack und Interessen der Kinder, lässt sich das Design des Helms anpassen. Es sollte aber nicht nach wenigen Monaten schon wieder abgeschrieben sein. Besonders beliebt sind die Comicfiguren aus bekannten Filmen und Serien wie beispielsweise Die Eiskönigin von Disney, Hello Kitty oder Prinzessin Lillifee. Da darf der Helm auch gerne Blau oder Lila sein. Manche Eltern stimmen ihn auch passend zur Farbe des Fahrrads ab. Das sollte jedoch eine untergeordnete Rolle spielen, da sie das Rad meist länger haben als den Helm.

Vielseitige Einsatzbereiche – auch für MTB, BMX und Inliner

Natürlich brauchen die Mädchen nicht nur einen Helm auf dem Fahrrad. Auch mit dem Mountainbike (MTB), auf dem BMX, mit den Inlinern oder bei anderem Sport gehört der Fahrradhelm als Zubehör zur Sicherheitsausstattung. Ist also einmal ein passendes Modell gefunden, kommt er bei vielen anderen sportlichen Aktivitäten zum Einsatz.

Die Vor- und Nachteile beim Fahrradhelm für Mädchen

Vorteile Nachteile
  • Rosa-Design, Blumen und Herzen
  • Comicfiguren und Tiere
  • sehr guter Schutz
  • geringeres Verletzungsrisiko
  • kindgerechte Verschlüsse
  • hoher Tragekomfort
  • immer Anprobe erforderlich
  • auf Größenunterschiede achten
  • nicht für Jungs geeignet

Sicherheitsmerkmale bei Mädchenhelmen – Belüftung

Drei Mädchen mit Fahrradhelmen und RädernDer neue Mädchen Fahrradhelm soll nicht nur cool aussehen, sondern muss auch sicher sein. Funktion und Qualität stehen deshalb im Vordergrund. Hier spielt die Belüftung eine wichtige Rolle. Jeder Fahrradhelm braucht Belüftungslöcher, um den Kopf nicht zu überhitzen. Die Löcher sollten an der Front mit einem Sicherheitsnetz ausgestattet sein, damit keine Fremdkörper oder Insekten während der Fahrt hinein gelangen. Etwa sieben Öffnungen sind mindestens erforderlich, um einen guten Luftstrom zu gewährleisten. Selbst mit einer Mütze dürfen die Kinder nicht unter ihm schwitzen. Achte jedoch darauf, dass die Mütze keine Bommel besitzt und die Passform nicht negativ beeinträchtigt.

Wichtig: Nach einem Sturz ist jeder Fahrradhelm auszutauschen. Kleinste Beschädigungen sind nicht immer sichtbar und mindern den Schutz bei einem erneuten Aufprall.

Genau aus diesem Grund solltest du auch keinen gebrauchten Fahrradhelm kaufen. Schließlich ist kaum erkennbar, ob er schon einen Sturz abgehalten hat. Prinzipiell sind Kinderhelme nach etwa 5 Jahren zu entsorgen, da die Materialien ermüden und spröde werden. Außerdem erkennt man bei namhaften Herstellern immer das Produktionsdatum auf den Helmen. So weißt du genau, wann der nächste Wechsel ansteht.

Sicherheits-Siegel – TÜV und EN 1078

Jeder Fahrradhelm für Mädchen sollte alle wichtigen Prüfsiegel aufweisen. Ohne diese Siegel dürfte er in Europa gar nicht verkauft werden. Dazu gehören beispielsweise das CE- und das GS-Siegel. Daneben sind viele Modelle vom TÜV geprüft und abgenommen. Hier wird beispielsweise untersucht, ob der Kinnriemen bei einer bestimmten Last von selbst reißt. Diese Funktion ist wichtig, damit sich der kleine Fahrer mit dem Helm nicht selbst stranguliert bei einem ungünstigen Unfall. Viele Helme sind auch mit dem Normhinweis EN 1078 ausgestattet. Hierbei werden die Modelle einem Dummy aufgesetzt und in einem Falltest genau geprüft. Weitere Hinweise bekommst du beispielsweise im ADAC Test für Kinderfahrradhelme.

Lichter und Reflektoren – für Fahrten im Dunkeln

Für mehr Sicherheit im Dunkeln bieten viele Mädchenfahrradhelme auch Reflektoren an den Seiten und ein Rücklicht. Das Licht ist meist am Verstellmechanismus für die Passform angebracht und lässt sich per Knopfdruck ein- und ausschalten. Die Batterien sind über ein Fach einfach zu wechseln. Viele Reflektoren oder Aufkleber lassen sich zusätzlich nachrüsten, solange sie den Helm nicht unnötig beschweren oder die Lüftungsöffnungen verdecken.

Auch Stiftung Warentest hatte mehrere Kinderhelme im Test. Das genaue Ergebnis erfährst du in diesem Video:

Kaufkriterien für Mädchen-Fahrradhelme – rosa und formschön

Nachdem du bereits alle wichtigen Merkmale kennengelernt hast, wollen wir dir die wichtigsten Punkte in dieser Tabelle noch einmal zusammentragen. So findest du mit Sicherheit das passende Modell für deinen Nachwuchs:

Kriterium Hinweise
Passform
  • darf nicht wegrutschen
  • muss fest anliegen
  • komfortabler Kinnriemen
  • hoher Tragekomfort
  • Verstellsystem für jede Kopfform
  • Riemen sollten am Ohr vorbeiführen
Gewicht
  • geringes Eigengewicht
  • 300 – 500 Gramm
  • bestehen aus Kunststoff und Hartschaum
  • geringe Tragedauer empfehlenswert
Größe
  • Größen von XS bis L
  • ab 44 cm Kopfumfang
  • immer mit Umfang vergleichen
  • Mädchen haben meist kleineren Kopfumfang
  • bei Unsicherheit das größere Modell wählen
Sicherheit
  • auf TÜV, GS- und CE-Siegel achten
  • nach DIN EN 1078 geprüft
  • zusätzliche Reflektoren
  • Belüftungsschlitze mit Netz
  • Licht an der Rückseite
Verschluss
  • Verschluss einfach bedienbar
  • Kinder sollten ihn selbst öffnen können
  • darf sich nicht lockern
  • Kinnriemen ist verstellbar
  • Kinnpolster für mehr Komfort

Die wichtigsten Hersteller – UVEX, Alpina und Abus

In den folgenden Abschnitten wollen wir mehr auf die bekannten Hersteller für Fahrradhelme eingehen. Jede Marke hat dabei eigene Besonderheiten, Designs und Funktionen, nach denen du dich beim Kauf richten kannst:

Hersteller Besonderheiten
Uvex Logo
  • sehr kleine Größen verfügbar
  • Außenschale aus Kunststoff
  • Komfortverschluss für leichtes Bedienen
  • Einstellung für fast jede Kopfform
  • viele rosafarbene Designs
  • mit Mädchen-Motiven
  • geringes Eigengewicht
  • tiefer Hinterkopfbereich
Abus Logo
  • geprüfte Qualität seit 1924
  • meist in den Größen S und M
  • Kopfumfang ab 45 cm
  • bunte und mädchenhafte Designs
  • flache Rückseite wenn gewünscht
  • Kinnverschluss mit Polster
  • einfache Handhabung
MARKE Logo
  • Meist ab 45 cm Kopfumfang
  • abgeflachter Hinterkopfbereich
  • Reflektoren
  • über 7 Luftöffnungen mit Netz
  • gutes Verstellsystem und hoher Tragekomfort
  • einfacher Verschluss am Kinn

Neben diesen drei bekannten Firmen gibt es noch andere Hersteller auf dem Markt mit ähnlichen Modellen. Jedes Jahr kommen neue Kollektionen und Produkte mit formschönen und bunten Designs auf den Markt. Hier ist für jedes Mädchen etwas zu finden:

Alpina stellt einen seiner Fahrradhelme in diesem Video genauer vor:

Die fünf beliebtesten Mädchenhelme – wunderschöne Designs

Gen 3 Nutcase Helm

(187 Rezensionen)
Gen 3 Nutcase Helm

Besonderheiten

  • einfache Bedienung
  • robuste Schale
  • außergewöhnlicher Look
  • ausreichend Luftlöcher
  • mit Polster-Sets
Die Marke Nutcase ist bekannt für ausgefallene Designs und die hohe Qualität. Bei dem Gen-3-Modell handelt es sich um einen Halbschalenhelm, der im Hinterkopfbereich etwas tiefer gezogen ist und auch an den Schläfen umfassenden Schutz bietet. Zwei große Luftlöcher an der Front sorgen für einen ausreichenden Luftstrom und lassen dich einen kühlen Kopf bewahren im Sommer. Das Aussehen ähnelt bei diesem Modell der Farbe und Form einer Melone. Von weiten ist also nicht auf den ersten Blick ersichtlich, ob es sich wirklich um einen gängigen Fahrradhelm handelt. Nutcase achtet außerdem darauf, dass viele reflektierende Elemente mit verbaut werden wie beispielsweise die Gurte, das Verstellsystem hinten oder auch das Logo vorn. Kunden sind durchweg begeistert von dem Modell und der Verschluss ist gut einhändig zu bedienen.
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UVEX Kid 3 Kinderhelm

(246 Rezensionen)
UVEX Kid 3 Kinderhelm

Besonderheiten

  • schnelles Verschlusssystem
  • Material: Kunststoff mit EPS
  • stufenlose Einstellung
  • modernes Design
  • Lufteinlässe mit Netz
Der Kid-3-Helm von UVEX besteht aus einer Polycarbonat-Schale, in die das EPS direkt eingeschäumt wird. Es gibt also keine Zwischenräume von der Außenschale zum inneren Teil. Das Material ist gemeinsam mit den Polstern leicht zu tragen und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. Die Polster sind einfach herausnehmbar und mit einer antibakteriellen Veredelung versehen. Du kannst sie problemlos waschen. Der Komfortverschluss Monomatic von Uvex ist mehrstufig und mit einer Hand einfach zu öffnen. Das Verstellsystem im Inneren ist stufenlos an die Kopfform anzupassen. Außerdem zeugt der Helm von einem geringen Eigengewicht und einem tief gezogenen Bereich im Hinterkopf. Allerdings ist das Modell erst ab 51 cm Kopfumfang zu haben.
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Abus Kinderhelm Anuky

(97 Rezensionen)
Abus Kinderhelm Anuky

Besonderheiten

  • robuste Außenschale
  • visierartige Vorderkante
  • LED als Rücklicht
  • stufenloses Verstellsystem
  • Größe S und M
Dein Kind begeistert sich für Eulen und ein rosafarbenes Design? Dann ist der Anuky-Kinderhelm von Abus vielleicht genau das richtige Modell. Er ist nach In-Mold-Technologie gefertigt und bietet eine feste Außenschale mit verschweißtem Hartschaum innen. Die Vorderkante ähnelt einem Visier und bietet noch besseren Schutz für das Gesicht. Außerdem ist das Modell an den Schläfen und im Nackenbereich deutlich tiefer gezogen. An der Rückseite befindest sich ein LED-Licht am Verstellrad für mehr Sichtbarkeit im Dunkeln. Ein spezieller Unterkantenschutz gefällt vor allem den Eltern, damit der Helm keine Beschädigungen von dem typischen kindlichen Gebrauch davonträgt. Der Verschluss ist so konzipiert, dass er auch von Kleinkindern gut bedient werden kann. Die Tester sind sich einig: ein idealer Helm schon für die Kleinsten.
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UVEX Kinderhelm II

(218 Rezensionen)
UVEX Kinderhelm II

Besonderheiten

  • Fast-Adapting-Gurtband
  • schlagfeste Polycarbonat-Schale
  • individuell anpassbar
  • per Knopfdruck zu öffnen
  • ca. 200 Gramm
Der UVEX Kinderhelm II überzeugt durch eine problemlose und vor allem stufenlose Anpassung an die Kopfform deines Kindes. Der Verschluss unterm Kinn ist mehrstufig und anatomisch geformt. Mit nur einer Hand ist er per Knopfdruck geöffnet, was sich später praktisch zeigt, wenn dein Kind mit dem Laufrad unterwegs ist. Außen besteht der Helm aus einer schlagfesten Polycarbonat-Schale. Im Inneren ist die Schale direkt eingeschäumt und daher besonders robust. Nutzer loben die vielen Designs und die sehr gute Passform. Allerdings fehlt eine Polsterung auf der Innenseite, die zusätzlich gekauft werden muss. Dafür ist der Helm problemlos mit einer Mütze im Sommer und im Winter tragbar.
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KED Babyhelm Meggy

(245 Rezensionen)
KED Babyhelm Meggy

Besonderheiten

  • Design: Rot mit weißen Punkten
  • Material: Kunststoff
  • Netzabdeckung an den Öffnungen
  • geringes Gewicht
  • einfach einzustellen
Bei diesem Kinderhelm der Marke KED ist die Außenschale aus Kunststoff fest mit der inneren Schale verschweißt. Dadurch entstehen ein größerer Sicherheitsaspekt und ein angenehmer Tragekomfort. Über ein Gurtsystem mit praktischem Drehrad lässt sich der Helm selbst auf eine kleine Kopfform anpassen. Du kannst deinem Baby daher auch eine Mütze unter den Helm anziehen. Die Größe XS beginnt bei einem Kopfumfang von 44 cm. Ein Highlight ist das Blicklicht an der Rückseite, was vor allem auf dem Kinder-Fahrradsitz gut zur Geltung kommt. Allerdings sind nicht alle der Belüftungsöffnungen mit einem Sicherheitsnetz ausgestattet. Kunden beschreiben eine einfache Einstellung der Gurte und auch die gute Polsterung im Innenbereich.
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Kundenmeinung und Tipps: richtiges Aufsetzen und leichte Reinigung

Zwei Mädchen auf FahrradIn Deutschland gibt es aktuell noch keine Helmpflicht, weder für Kinder noch für Erwachsene. Viele ältere Mädchen sind deshalb eitel, was das Tragen eines Helms betrifft. Sie wollen ihre Frisur nicht zerstören oder haben das Gefühl, nicht gut auszusehen. Umso wichtiger ist es, das Design selbst wählen zu lassen und auf eine angenehme Form zu achten. Schon frühzeitig solltest du dein Kind an einen Fahrradhelm gewöhnen und mit gutem Beispiel vorangehen. Hinsichtlich der Preisspanne sind alle Optionen offen. Es gibt günstige Modelle bereits ab 20 € oder auch teure Kinderhelme von über 100 €. Wenn Sicherheit und Design stimmen, spielt der Preis oft nur eine untergeordnete Rolle.

Kinderhelme regelmäßig reinigen – außen und innen

Kinder gehen nicht immer sorgsam mit ihren Helmen um. Daher solltest du sie öfter reinigen. Das betrifft beispielsweise die Polster im Innenbereich. Sie lassen sich meist einfach entnehmen und in der Maschine bei 30 °C waschen. Die Außenschale wischt du mit einem feuchten Tuch etwas ab und auch die Gurtbänder sind auf diese Weise wieder sauber. Sollte er einmal nicht in Gebrauch sein, lagere ihn am besten an einem kühlen und dunklen Ort. Direkte Sonneneinstrahlung belastet die Materialien nur unnötig.

Den Kinderhelm richtig aufsetzen – in 5 Schritten

  • Er muss den Hinterkopf und die Schläfen gut abdecken und bis in die Stirn reichen. Anfangs sitzt er noch recht locker, er darf aber nicht zu viel Spiel haben.
  • Danach ziehst du das Verstellsystem fest über das kleine Drehrad am Hinterkopf. Jetzt darf er nicht mehr wackeln.
  • Die Gurte sind an den Ohren vorbeizuführen und hängen nach unten. Prüfe jetzt die Länge und das Dreieck unter dem Ohr.
  • Nun verschließt du den Riemen unter dem Kinn. Achte darauf, dass noch ein Finger zwischen dem Kinn und dem Polster Platz ist.
  • Zu lange Gurte können gekürzt oder einfach fixiert werden, falls du sie später mit steigendem Alter noch brauchst.

Bei den meisten Verschluss ist ein Klicken zu hören. So kannst du dir sicher sein, dass der Mechanismus auch gegriffen hat. Außerdem sollte die Vorderkante des Helms möglichst über den Augenbrauen enden. Bewegst du dann den Helm auf dem Kopf des Kindes, legt sich die Stirn leicht in Falten. So sitzt das Modell fest genug und darf sich auch nicht seitlich wegdrehen lassen.

Fazit

Kinder sind frühzeitig mit dem Laufrad oder Fahrrad unterwegs und machen ihre eigenen Erfahrungen im Straßenverkehr. Genau an diesem Punkt ist der richtige Helm zur Sicherheit wichtig. Er schützt bei einem Sturz oder Aufprall den gesamten Kopf. Die Mädchen-Fahrradhelme bieten dir farbenfrohe Designs, und das nicht nur in der Farbe Rosa. Auch die beliebten Comicfiguren und Filmfiguren von Disney sind auf den Helmen zu finden. So sucht sich deine Tochter ein Modell aus, der auch ihren Interessen entspricht. Die Akzeptanz ist dadurch schon gewonnen. Jetzt fehlen nur noch die passende Größe und die richtige Passform. Auch die Sicherheitsaspekte müssen stimmen. So ist dein Kind auf der nächsten Radtour geschützt und trägt einen Fahrradhelm der eigenen Wahl.

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