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Fullface Helm – Schutz auf rasanten Abfahrten

Fullface Helm Ein gewöhnlicher Fahrradhelm bietet bei rasanter Downhill-Action nur wenig Schutz. Vielmehr solltest du dich auf einen leichten Halbschalenhelm mit ansteckbarem Kinnschutz verlassen – einen sogenannten Fullface Fahrradhelm. Nicht nur der Kopf, sondern auch Kinn und Gesicht sind im Falle eines Sturzes optimal abgedeckt. In unserem Ratgeber findest du mehr Informationen zum Aufbau der Helme, zum Design und zu ihren Sicherheitsmerkmalen.
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  • tiefer Nackenschutz
  • abnehmbarer Kinnschutz
  • effektiv bei seitlichem Aufprall
  • optionale Sonnenblende

Fullface Helme Test & Vergleich 2020

Top-Themen: GrĂ¶ĂŸe, Kaufkriterien, Top 4

Abfahrt am Hang mit FahrradEin Fullface Helm ist fĂŒr alle-MTB Fans und Enduro-Fahrer interessant. Sie sind auf extremen Strecken mit sehr steilen Passagen und hohen Geschwindigkeiten unterwegs. Kein Wunder, dass sie ein deutlich höheres Verletzungs- und Sturzrisiko haben als normale Radfahrer. Bei vielen dieser Downhill-Rennen und auch bei Freeridern gehört der Fullface Helm daher meist zur Pflichtausstattung. Er schĂŒtzt bei einem Aufprall nicht nur den Kopf, sondern auch den hinteren Nackenbereich, die SchlĂ€fen an der Seite und die Gesichtspartie. Kombiniert mit der passende Brille, beispielsweise von Goggle, bekommst du förmlich einen Rundumschutz fĂŒr dein Gesicht. Weiteres Zubehör sind Schuhe und Handschuhe. Doch auch Komfort und BelĂŒftung mĂŒssen gewĂ€hrleistet sein. In den folgenden Abschnitten wollen wir uns den Aufbau und die einzelnen Merkmale der Fullface Helme genauer anschauen.

Grundaufbau der Integralhelme – harte Kunststoffschale mit weichem Kern

Der Fullface Helm basiert auf einem sogenannten Integralhelm oder einer Halbschale. Dabei handelt es sich um eine robuste Schale aus Hartplastik, beispielsweise Polycarbonat, die im Inneren mit einem Hartschaum fest verschweißt ist. Das harte Material auf der Außenseite nimmt die Energie des Sturzes auf, leitet sie weg und schĂŒtzt den Kopf durch die Styroporschicht im Inneren vor Verletzungen. Typisch ist ein tief gezogener Nackenbereich, der meist den ersten Halswirbel noch mit abdeckt. Ebenso gibt es ausreichend Schutz an den Seiten fĂŒr die SchlĂ€fen.

Die meisten Modelle sind von ihrem Material und dem Aufbau her so robust konstruiert, dass ihnen kleine StĂŒrze nichts ausmachen. Somit musst du je nach IntensitĂ€t des Aufpralls den Helm nicht gleich austauschen. Hast du jedoch einen hĂ€rteren Unfall mit dem Fahrrad hinter dir und bist mit dem Kopf aufgeschlagen, ist ein Austausch zwingend erforderlich. Vor allem die Hartschaum-Schale innen kann kleinste Risse gebildet haben und bietet nicht mehr vollen Schutz beim nĂ€chsten Sturz. Manchmal sind derartige SchĂ€den mit dem bloßen Auge nicht sichtbar.

KinnbĂŒgel und Visier – fĂŒr den Rundumschutz

Die Abgrenzung zum normalen BMX– oder Skater Helm ist durch den KinnbĂŒgel und das Visier gegeben. Beide Elemente lassen sich meist leicht ĂŒber wenige Schrauben am Helm befestigen und wieder abnehmen. Bei anderen Modellen ist der KinnbĂŒgel fest mit der Außenschale verbunden. Der Vorteil hierbei: er bricht bei einem harten Sturz nicht einfach ab. Ebenso dĂŒrfen diese Helme von Enduro-Fahrern verwendet werden. Der KinnbĂŒgel bietet ausreichend Polster an der Seite und LufteinlĂ€sse an der Front. Direkt im Kinnbereich ist er leicht nach oben gezogen, um den Unterkiefer und das Kinn zu schĂŒtzen. Im Grunde bleibt nur die Augenpartie frei, die sich zusĂ€tzlich mit einer passenden Brille abdecken lĂ€sst.

Das Visier wird ĂŒber zwei Schrauben mit dem Helm verbunden. Es schĂŒtzt vor Sonneneinstrahlung, garantiert bessere Sicht und verhindert, dass beispielsweise Äste ins Gesicht schlagen. Achte beim Kauf auf StabilitĂ€t und hochwertige Materialien. Andernfalls bricht das Visier sehr schnell. Bei manchen Helmen ist es nur mit zwei Schrauben aus Kunststoff befestigt, was keine besonders hohe Lebenserwartung verspricht.

Wichtig: Dein Sichtbereich darf durch das Visier und den Kinnschutz nicht beeintrĂ€chtigt werden. Spezielle Hersteller wie Oneal setzen hier auf ein besonders großes Sichtfeld.

Der Verschluss – einstellbarer Kinnriemen

Junge Frau mit Fullface HelmJeder Helm ist mit einem Kinnriemen und einem Verschluss ausgestattet. Bei den Fullface Helmen handelt es sich um einen verstellbaren Kinnriemen, da fĂŒr diesen Sport ein fester Sitz am Kopf zwingend erforderlich ist. Sie dĂŒrfen nicht verrutschen oder zu viel Spiel haben. Über ein einfaches System passt du die Riemen auf die gewĂŒnschte LĂ€nge an und verschließt die Schnalle direkt unter deinem Kinn. Manche Hersteller bieten ein Kinnpolster fĂŒr besseren Komfort. Der Verschluss sollte sich wĂ€hrend der Fahrt nicht öffnen, aber dennoch leicht lösen lassen. Oftmals sind die Modelle mit einem Klicksystem oder einem Magnetverschluss ausgestattet, der auch mit einer Hand und sogar mit Handschuhen geöffnet werden kann. So hast du den Helm schnell abgesetzt, ohne dabei deine komplette AusrĂŒstung ablegen zu mĂŒssen.

GrĂ¶ĂŸe und Gewicht wĂ€hlen – leicht und fest anliegend

Als nĂ€chstes ermittelst du die richtige GrĂ¶ĂŸe des Helms. Immerhin muss er den Kopf gut umschließen, fest sitzen und darf nicht unangenehm drĂŒcken. Die Hersteller gehen in recht kleinen Schritten bei den GrĂ¶ĂŸen voran und lassen nur etwa 2 cm zwischen den GrĂ¶ĂŸenangaben Platz. Deshalb benötigst du fĂŒr die Auswahl immer deinen Kopfumfang.

Faustregel: Kopfumfang + 1 cm = ideale HelmgrĂ¶ĂŸe

Nimm dir ein Maßband und leg es von der Stirn bis ĂŒber den Hinterkopf. Das Band darf jedoch nicht in den Nackenbereich rutschen. Hast du kein Maßband zur Hand, hilft ein StĂŒck Schnur oder Faden, das du danach auf einem Zollstock abmisst. Sitzt der Helm noch nicht perfekt, bietet er meist kleine Polster im Inneren, um die gewĂ€hlte GrĂ¶ĂŸe auch an deine Kopfform anzupassen. So bekommst du noch mehr Komfort und einen Helm, der auch bei rasanten Abfahrten nicht verrutscht. Orientiere dich je nach Kopfumfang am besten an dieser Tabelle:

HelmgrĂ¶ĂŸeKopfumfang
XXS51 cm – 52 cm
XS53 cm – 54 cm
S55 cm – 56 cm
M57 cm – 58 cm
L59 cm – 60 cm
XL61 cm – 62 cm
XXL63 cm – 64 cm

Manche Hersteller halten sich jedoch nicht an diese Angaben und variieren leicht. Deshalb ist die GrĂ¶ĂŸe beim Hersteller immer mit deinem Kopfumfang abzugleichen. Helme fĂŒr Kinder sind etwas anders aufgebaut und bieten meistens ein System zum Einstellen im Inneren. Du setzt den Helm also auf und ziehst ihn dann ĂŒber ein kleines Drehrad fest. Dadurch ergibt sich der optimale Sitz und dein Kind kann den Helm auf dem Fahrrad deutlich lĂ€nger tragen.

Ebenso wichtig: Der perfekte Fullface Helm ist besonders leicht. So beschwert er den Kopf nicht, fÀllt bei schnellen Rennen nicht zur Last und ist lange angenehm zu tragen. Die meisten Helme wiegen mit Kinnschutz und Visier weniger als 1 kg.

Dynamische Designs – einfarbig oder mit Motiven

NatĂŒrlich spielt das Design bei einem Fullface Helm eine wichtige Rolle. Im Rennen oder bei WettkĂ€mpfen sind die Fahrer meist nur am Helm zu identifizieren, da nahezu das ganze Gesicht abgedeckt wird. Kein Wunder, dass moderne und individuelle Designs immer wieder ein Thema sind. Viele Hersteller bringen regelmĂ€ĂŸig neue Kollektionen auf dem Markt mit Urban- oder Dirt-Looks. So ist der Helm alles andere als einfarbig. Visier und Kinnschutz sind meistens in der gleichen Farbe gehalten und bilden optisch eine Einheit. So wirkt der Helm noch dynamischer. Herren und Damen haben hinsichtlich Design mit Sicherheit unterschiedliche Vorstellungen und fĂŒr jeden wird etwas geboten.

Die Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • tiefer Hinterkopfbereich
  • dynamische Form
  • Schutz an den SchlĂ€fen
  • mit robustem KinnbĂŒgel
  • zusĂ€tzliches Visier
  • leichtes Gewicht
  • Nicht sehr aerodynamisch
  • keine individuell einstellbaren GrĂ¶ĂŸen

PrĂŒfsiegel und Sicherheit – auf TÜV und EU-Norm achten

Jeder Fullface Helm muss dir bei steilen und verblockten Abfahrten auf dem Fahrrad den optimalen Schutz liefern. Beim Kauf spielen deshalb die gĂ€ngigen PrĂŒfsiegel eine wichtige Rolle. ZunĂ€chst solltest du auf das TÜV-Zeichen und das GS-Siegel achten. DarĂŒber hinaus gibt es die europĂ€ische PrĂŒfnorm EN 1078, nach der ein Helm immer einem Falltest mit Dummy unterzogen wurde. Doch Vorsicht: diese Norm sieht bei Fahrradhelmen keine PrĂŒfung der KinnbĂŒgel vor. Daher ist vor allem bei Helmen mit abnehmbaren KinnbĂŒgel das Ergebnis nur unter Vorbehalt zu sehen. Manche Modelle gaukeln die Sicherheit durch ihre Optik nur vor und bei einem Sturz bricht genau dieser KinnbĂŒgel deutlich schneller ab. Etwas sicherer sind die Helme mit einem festen KinnbĂŒgel, der mit der Außenschale eine Einheit bildet.

BelĂŒftungslöcher und Polster – fĂŒr noch mehr Komfort

Die BelĂŒftung ist bei einem Fullface Helm sehr wichtig und vor allem im Sommer unverzichtbar. Viele Modelle sind mit ĂŒber 10 Luftlöchern ausgestattet, die eine optimale Zirkulation von kĂŒhler Luft erzeugen. Auch der Kinnschutz muss mit Luftlöchern ausgestattet sein. Achte beim Kauf darauf, dass Sicherheitsnetze oder Gitter am Kinnschutz angebracht sind. Auch im vorderen Helmbereich sollten die Löcher ein Schutznetz zeigen, damit wĂ€hrend der Fahrt keine Fremdkörper in den Helm gelangen.

Wie gut die Polsterung ausfĂ€llt, ist je nach Hersteller und Modell unterschiedlich. Dein persönliches Empfinden ist an dieser Stelle gefragt. Brauchst du Polsterung am KinnbĂŒgel fĂŒr einen besseren Sitz oder genĂŒgen dir ein paar wenige Polster am Kopf? Der Vorteil einer starken Polsterung ist der hohe Tragekomfort ĂŒber mehrere Stunden. Allerdings mĂŒssen die Polster regelmĂ€ĂŸig gereinigt werden und lassen dich noch mehr schwitzen. Am besten entscheidest du dich fĂŒr Materialien, die den Schweiß gut aufnehmen und einfach in der Maschine gewaschen werden können.

Einsatzmöglichkeiten – Downhill, Enduro oder MTB

Im sportlichen Bereich bieten die Fullface Helme viele Einsatzmöglichkeiten. Nutze sie beispielsweise fĂŒr rasante Downhill-Abfahrten oder fĂŒr den nĂ€chsten Trip mit deinem Mountainbike. Je dynamischer und ovaler der Helm geformt ist, desto mehr ist er fĂŒr das MTB geeignet. Selbst fĂŒr die Enduro sind manche Helme zugelassen. Am besten setzt du auf ein Modell mit festen Kinnriemen. FĂŒr BMX-Fahrer oder Skater sind die Helme meist zu weit ins Gesicht gezogen und stören bei Stunts und Tricks.

Wie rasant so eine Downhill-Fahrt sein kann und was bei einem Sturz genau passiert, siehst du in diesem Video. Deshalb: Immer mit Helm fahren!

Kaufkriterien fĂŒr Fullface Fahrradhelme – leichtes Gewicht und optimaler Schutz

Wir haben dir bereits die wichtigsten Ă€ußerlichen Merkmale und Sicherheitsvorschriften fĂŒr die Fullface Modelle vorgestellt. In dieser Tabelle bekommst du nochmals eine Übersicht ĂŒber die einzelnen Punkte.

KriteriumHinweise
Passform
  • sehr fest, ohne zu rutschen
  • meist runde bis ovale Form
  • mit Kinnschutz und Visier
  • tiefer Nackenbereich
  • Schutz an den SchlĂ€fen
  • Polster im Inneren
Gewicht
  • muss so leicht wie möglich sein
  • robuste Materialien als Außenschale
  • möglichst unter 1.000 Gramm
GrĂ¶ĂŸe
  • Je nach Kopfumfang
  • von XXS bis XXL
  • nur wenige Zentimeter Unterschied
  • HerstellergrĂ¶ĂŸen können variieren
  • Kopfumfang stets nochmal vergleichen
Sicherheit
  • TÜV, GS- und CE-Siegel wichtig
  • viele BelĂŒftungsschlitze
  • auf festen KinnbĂŒgel achten
Verschluss
  • Kinnriemen verstellbar
  • Verschluss mit einer Hand zu öffnen
  • Klick- oder Magnetverschluss
  • Riemen muss straff sitzen

Die wichtigsten Hersteller – Bell, Oneal und Giro

Jetzt fehlt dir nur noch der passende Hersteller. Hier gibt es viele Marken, die sich auf den sportlichen Bereich spezialisiert haben. Jeder Hersteller bringt seine eigenen Vorteile und Kollektionen mit sich. Anbei haben wir dir die beliebtesten Firmen rausgesucht:

HerstellerBesonderheiten
Bell Logo
  • in vielen GrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich
  • hochwertige Materialien
  • leichtes Gewicht
  • viele Luftöffnungen
  • individuelles Anpassungssystem
  • abnehmbare KinnbĂŒgel
Oneal Logo
  • dynamisches Design
  • leichte Schale
  • viele BelĂŒftungslöcher
  • Magnetverschluss am Kinn
  • höhenverstellbares Visier
  • großes Sichtfeld
Giro Logo
  • einfach verstellbares Visier
  • herausnehmbares Polster
  • Riemenverschluss
  • Fiberglasschale außen
  • BelĂŒftung mit internen KanĂ€len
  • viele dynamische Designs

Der Markt hat noch viele weitere Hersteller und besondere Modelle zu bieten. Vergleiche dabei immer deine persönlichen AnsprĂŒche an den Helm mit dem verfĂŒgbaren Sortiment und den vielen coolen Designs. So wĂ€hlst du auch zwischen:

Die vier beliebtesten Fullface Helme – alle mit KinnbĂŒgel

C-Maniac Fahrradhelm von Cratoni

( Rezensionen)
C-Maniac Fahrradhelm von Cratoni

Besonderheiten

  • abnehmbarer KinnbĂŒgel
  • 17 BelĂŒftungsöffnungen
  • Visier abnehmbar
  • mit Reflektoren
  • einfaches Aufsetzen
Mit dem C-Maniac Helm von Cratoni bekommst du einen zuverlĂ€ssigen Begleiter fĂŒr Downhill-Fahrten und MTB-Trips. Das Modell ist 3-fach höhenverstellbar und lĂ€sst sich gut an deine Kopfform anpassen. Die GurtbandfĂŒhrung erlaubt ein einfaches Aufsetzen. Der Verschluss ist leicht zu öffnen, hĂ€lt jedoch auch rasanten Fahrten stand. Visier und KinnbĂŒgel können abgenommen werden, wodurch der Helm zu einem Halbschalen-Modell wird. Dadurch erhöht sich der Einsatzbereich. 17 BelĂŒftungsöffnungen garantieren dir einen kĂŒhlen Kopf im Sommer. Außerdem sind ausreichend Polster im Innenbereich vorgesehen. Kunden sind rundum zufrieden mit dem Helm, wobei die Montage des KinnbĂŒgels etwas Übung erfordert. Außerdem wirkt der Kinnschutz auf den ersten Blick nicht sehr stabil, ĂŒberzeugt im Einsatz aber.
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Backflip RL2 Fidlock Helmet von Oneal

( Rezensionen)
Backflip RL2 Fidlock Helmet von Oneal

Besonderheiten

  • ca. 970 Gramm
  • Material: ABS und Polyester
  • Visier höhenverstellbar
  • Polster waschbar
  • Magnetverschluss
Der RL2 Helm aus der Backflip-Reihe von Oneal wird von den Kunden als hochwertig und vor allem langlebig beschrieben. Er bietet im Inneren ein weiches Polster fĂŒr noch mehr Tragekomfort. Außerdem absorbiert es Schweiß und lĂ€sst sich einfach waschen. So behĂ€ltst du beim Downhill oder Freeride immer einen kĂŒhlen Kopf. ZusĂ€tzliche BelĂŒftungsöffnungen sind außerdem angebracht. Das Visier ist höhenverstellbar, je nach gewĂŒnschtem Sichtfeld. Außerdem setzt Oneal auf den Fidlock Magnetverschluss, auch bei den Fury Modellen. Ein einfaches und vor allem einhĂ€ndiges Öffnen mit Handschuhen ist bei diesem Verschluss möglich. Die Kunden sind absolut zufrieden und Ă€ußern sich mit positiven Bewertungen. Vor allem das Preis-LeistungsverhĂ€ltnis stimmt bei diesem Helm.
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Kinderhelm Sanction 16 von Bell

(9 Rezensionen)
Kinderhelm Sanction 16 von Bell

Besonderheiten

  • einstellbares Visier
  • robustes Material
  • Starke Innenpolster
  • Gewicht: 950 g
  • 15 KĂŒhlöffnungen
Der Sanction-16-Kinderhelm von Bell besteht aus einem robusten Kunststoff und sieht einen festen KinnbĂŒgel vor. Das Visier ist je nach Sichtfeld einstellbar und mit zwei Schrauben am Helm befestigt. In GrĂ¶ĂŸe M eignet er sich fĂŒr einen Kopfumfang von 56 bis 57 cm. Der Innenbereich ist gut ausgepolstert fĂŒr einen angenehmen Tragekomfort. Außerdem folgt das Modell natĂŒrlich allen gĂ€ngigen Sicherheits- und PrĂŒfnormen. Dank der vielen LĂŒftungsschlitze schwitzt du nicht zu stark und auch das geringe Gewicht ĂŒberzeugt. Daneben bekommst du ein modernes und cooles Design in den angesagten Farben Rot, Weiß und Schwarz. Es handelt sich um einen Schnellverschluss, der auch mit einer Hand bequem geöffnet werden kann.
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Helmet Ventura Downhill

( Rezensionen)
Helmet Ventura Downhill

Besonderheiten

  • einstellbares Visier
  • abnehmbarer Kinnriemen
  • Innenpolster als Set
  • Hardshell-Oberschale
  • 17 KĂŒhlöffnungen
Mit dem Downhill Helmet von Ventura bist du rundum sicher geschĂŒtzt. Er besitzt einen abnehmbaren KinnbĂŒgel und ein ebenso abnehmbares Visier. FĂŒr ein grĂ¶ĂŸeres Sichtfeld lĂ€sst sich das Visier entsprechend einstellen. Ein Set aus Polstern ermöglicht dir das einfache Anpassen an deine Kopfform. Drei verschiedene dicke Polster machen den Helm damit passgenau und erhöhen den Tragekomfort. NatĂŒrlich lassen sich die Polster problemlos waschen und absorbieren den Schweiß bei rasanten Fahrten. ZusĂ€tzlich 17 BelĂŒftungsöffnungen bieten dir einen kĂŒhlen Kopf. Da es sich um einen Halbschalen Helm handelt und KinnbĂŒgel sowie Visier abnehmbar sind, ergeben sich viele Einsatzmöglichkeiten mit diesem Modell. Kunden sind rundum zufrieden mit dem Produkt, finden jedoch die Plastikschrauben fĂŒr das Visier und den KinnbĂŒgel nicht robust genug.
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Kundenmeinung und Tipps: auf KinnbĂŒgel und Sichtfeld achten

Extremsport mit Fullface Helm

Viele Kunden setzen lieber auf einen Fullface Helm mit festem KinnbĂŒgel. So besteht weniger Gefahr, dass die Befestigung des BĂŒgels bei einem Sturz mit dem Fahrrad bricht. Außerdem spielt das Sichtfeld bei einem solchen Modell immer eine wichtige Rolle. Probiere deshalb verschiedene Helme von verschiedenen Herstellern. Je nach Kopfumfang und Einstellung des Visiers lĂ€sst sich dann das perfekte Sichtfeld herausfinden. Ein weiterer Punkt ist die leichte Reinigung. Nicht nur die Polster sollten sich herausnehmen und waschen lassen. Auch der Helm selbst muss leicht zu reinigen sein. Schließlich geht es bei schnelle Abfahrten auch mal dreckig zu. Am besten baust du das Visier ab und wischt den Helm mit einem feuchten Lappen ab. Danach lass ihn im Schatten an der Luft trocknen und leg ihn nicht in die Sonne. Direkte Einstrahlung belastet das Material zu stark.

Die Polster mĂŒssen beim nĂ€chsten Einsatz wieder fest an Ort und Stelle sitzen und dĂŒrfen nicht in die ZwischenrĂ€ume fallen. Außerdem bemĂ€ngeln Kunden bei sehr gĂŒnstigen Modellen, dass der Lack schnell abblĂ€ttert. Im Hinblick auf die Sicherheit sollte der Preis keine Rolle spielen. Die meisten Modelle gibt es ab 30 – 50 €. FĂŒr den professionellen Einsatz sind natĂŒrlich auch Helme ĂŒber 100 Euro zu haben. Die Lebenserwartung liegt bei etwa 4 bis 5 Jahren.

Thema gebrauchter Helm? Es ist gĂ€nzlich abzuraten, einen gebrauchten Fullface Helm zu kaufen. Schließlich weißt du nicht, ob der Helm schon StĂŒrze abhalten musste und viele BeschĂ€digungen sind auf den ersten Blick nicht sichtbar. Entscheide dich deshalb immer fĂŒr ein neues Modell mit Garantie und zuverlĂ€ssiger Sicherheit.

Ein kleines Helmreview von Fullface Helmen bekommst du in diesem Video:

Fazit

Du liebst die Downhill-Action oder bist gern mit deinem MTB auf rasanten Strecken unterwegs? Dann darf ein passender Fullface Helm nicht fehlen. Erfahrene Sportler geben offen zu: man stĂŒrzt mindestens einmal wĂ€hrend der Fahrt. Vor allem AnfĂ€nger sollten deshalb fĂŒr ausreichend Schutz sorgen und niemals ohne Helm unterwegs sein. Dank KinnbĂŒgel, tiefem Nackenbereich und dem Schutz an den SchlĂ€fen bist du rings um den Kopf gut abgesichert. Daneben kommt es auf ein leichtes Gewicht an, da der Helm nicht viel mehr als 1 kg wiegen sollte. Gute Polster im Inneren erhöhen den Tragekomfort und absorbieren den Schweiß bei hitzigen Fahrten. Robuste Materialien und ausreichend BelĂŒftungslöcher spielen ebenso bei der Auswahl eine Rolle. Zuletzt ermittelst du deine GrĂ¶ĂŸe und wĂ€hlst ein cooles Design. Schon kannst auch du dich auf die Strecke wagen und die ersten SprĂŒnge und Stunts ĂŒben. Wir wĂŒnschen viel Spaß und gutes Gelingen.

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