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Der Downhill Helm – bester Schutz bei Downhill Action

Downhill Helm StĂŒrze gehören zum Mountainbiken und bei rasanten Abfahrten einfach dazu. Erfahrene Sportler wissen deshalb, wie wichtig ein professioneller Helm ist und welchen Schutz er wirklich bietet. Downhill Helme sind als Fullface-Variante meist mit einem Visier und einem Kinnschutz ausgestattet, doch kein Hersteller gewĂ€hrt absolute 100 % Sicherheit. Im folgenden Ratgeber stellen wir dir verschiedene Modelle vor und gehen auf die einzelnen Features ein.
fahrradhelm.net
  • guter Kinnschutz
  • zusĂ€tzliches Visier
  • Schutz im Nackenbereich
  • individuelle Einstellmöglichkeiten

Downhill Helme Test & Vergleich 2020

Top-Themen: Kaufkriterien, Top 4, Erfahrungen

Mountainbike Tour mit Downhill HelmDownhill Helme sind fĂŒr alle Mountainbike-Sportler wichtig und schĂŒtzen umfassend vor Kopf- und Gesichtsverletzungen. Auf rasanten Abfahrten erreichst du hohe Geschwindigkeiten und ĂŒberwindest steile und gefĂ€hrliche Passagen. Im Gegensatz zum Rennrad oder zum normalen Bike muss also der Helm auf diese Voraussetzungen angepasst sein. Er schĂŒtzt den SchĂ€del bei einem Aufprall, umschließt aber ebenso den Nackenbereich und die SchlĂ€fen. Der Kinnschutz an der Front kann fest verbunden oder auch abnehmbar sein und legt sich professionell um deinen Unterkiefer. Das Visier hĂ€lt tief hĂ€ngende Äste ab und bessert deine Sicht bei wechselnden LichtverhĂ€ltnissen im Wald. NatĂŒrlich dĂŒrfen auch Komfort und Design nicht zu kurz kommen. In den folgenden Abschnitten wollen wir mehr auf die einzelnen Merkmale der Downhill Helme eingehen.

Die Materialien – harte Schale und MIPS-Technologie

GrundsĂ€tzlich besteht ein solcher Helm aus einer robusten Kunststoffschale. Je nach Hersteller kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Hierzu gehören beispielsweise Carbon und Polycarbonat. Wichtig hierbei: die innere Schaumstoffschale (EPS) muss fest mit der AußenhĂŒlle verschweißt sein und nicht nur geklebt. Somit bietet dir das Modell einen noch höheren Schutz. Der Hartschaum ist aber vergleichsweise schwer, sodass er die Aufprallenergie nicht komplett dĂ€mpfen kann. Ein Bruch der SchĂ€delknochen wird zwar vermieden, aber eine GehirnerschĂŒtterung kannst du trotzdem erleiden. Immer mehr Marken setzten daher auf die sogenannte MIPS-Technologie. Hier werden unterschiedliche Materialien in die Tragekonstruktion eingearbeitet, die sich unabhĂ€ngiger und freier bewegen können. Gerade die seitlich wirkenden KrĂ€fte fĂ€ngt der Helm besser ab und mindert die Gefahr eine GehirnerschĂŒtterung deutlich.

Fullface oder Halbschale – beide Varianten sind möglich

Die Wahl des richtigen Helms hÀngt immer von deinem Fahrverhalten auf dem Fahrrad und deinen persönlichen Vorlieben ab. In der Regel unterscheidet man das Sortiment im Bereich Downhill nach:

Fullface Helm

Auf recht schwierigem GelĂ€nde mit hoher Geschwindigkeit empfiehlt sich immer ein Fullface Helm. Er ist bei manchen Streckenabschnitten oder Veranstaltern sogar zur Pflicht geworden. Der Helm geht dabei direkt in den KinnbĂŒgel ĂŒber. Das Visier lĂ€sst sich variabel einstellen und als optimales Zubehör nutzt du eine Brille oder eine Google. So sind alle Bereiche deines Kopfes und Gesichts geschĂŒtzt.

Halbschale

Auf anderen Trails oder bei Strecken mit Schiebepassagen ist ein Fullface Helm allerdings zu heiß. Viele Modelle sind nicht optimal belĂŒftet und haben auf lange Sicht keinen Tragekomfort mehr. Hier sind die Halbschalenhelme interessant mit ihrem tief gezogenen Nackenbereich und dem Schutz an den SchlĂ€fen. Teilweise sind auch diese Produkte mit einem Visier ausgestattet und deutlich besser durchlĂŒftet. So behĂ€ltst du selbst im Sommer eine kĂŒhle Kopfhaut.

Hinweis: Wer wirklich nur Downhill fĂ€hrt, dem reicht ein normaler Fullface Helm. Wer auch andere Strecken bevorzugt, sollte beide Helmvarianten nutzen oder ein Modell mit abnehmbaren KinnbĂŒgel.

Abnehmbarer KinnbĂŒgel – ein guter Kompromiss

Immer mehr Hersteller passen sich an die weitlĂ€ufigen WĂŒnsche der Kunden an und entwickeln ihre Helme entsprechend. MTB-Fahrer sind nicht immer nur Downhill unterwegs. Daher ist ein reiner Downhill Helm vielleicht nicht immer die beste Wahl. Eine Alternative bietet der Helm mit abnehmbarem KinnbĂŒgel. Dabei wird der Kinnschutz mit zwei Schrauben am Helm befestigt und klickt richtig ein. Ähnlich verhĂ€lt es sich mit dem Visier, das ebenso angebaut und wieder abgenommen werden kann. Vorteil dieser Helme: sie sind deutlich flexibler einsetzbar und verfĂŒgen meistens ĂŒber eine bessere BelĂŒftung. Vor allem die Modelle von Bell und MET sind hier zu nennen, die trotz Gesichtsschutz einen hohen Tragekomfort auf langen Touren und eine ausreichende BelĂŒftung gewĂ€hrleisten.

Achte darauf, dass auch am KinnbĂŒgel LufteinlĂ€sse zu finden sind. An der Front mĂŒssen die EinlĂ€sse jedoch mit einem Gittereinsatz geschĂŒtzt sein, damit keine Fremdkörper in den Helm gelangen. Außerdem sind StabilitĂ€t und hochwertige Materialien wichtig. Befestigt man die Komponenten nur ĂŒber Kunststoff-Schrauben, zweifeln viele Kunden an der Haltbarkeit. Dabei darf die Konstruktion den Helm auch nicht zu stark beschweren. Ebenso ein Kritikpunkt ist der Sichtbereich. Passe den Helm mit Visier und Kinnschutz immer deinem Sichtfeld an. Es darf nicht beeintrĂ€chtigt werden und muss mit deiner Schutzbrille, der Bekleidung und dem Zubehör harmonieren. Einige Hersteller setzen auf einen sehr großen Sichtbereich.

Nie vergessen: Jeder Downhill Helm hÀlt nur einen richtigen Sturz aus und muss danach sofort ausgetauscht werden.

Oftmals sind die BeschĂ€digungen am Helm kaum zu erkennen und trotzdem wĂŒrde er bei einem erneuten Sturz nicht die gleiche Absicherung gewĂ€hrleisten. Doch keine Sorge: manche Hersteller sind hier deutlich kulant. Sie bieten das sogenannte Crash Replacement an. Du kannst den Helm also nach einem Sturz einschicken und bekommst einen neuen Helm zu einem gĂŒnstigeren Preis. Vor allem fĂŒr AnfĂ€nger ist dieses Modell empfehlenswert, da StĂŒrze zunĂ€chst nicht ausbleiben werden.

Die Passform – mit Einstellsystem und Kinnriemen

Zwei MĂ€nner machen Downhill TourJeder Downhill Helm ist mit einem speziellen Einstellungssystem im Inneren ausgestattet. Meist ist eine Konstruktion aus Kunststoff eingelassen, die in einen kleinen Drehrad am Hinterkopf mĂŒndet. Durch das Rad stellst du den Rahmen im Inneren des Helms fest, damit er sich perfekt an deine Kopfform anschmiegt. Daneben ist immer ein Kinnriemen angebracht. Er ist verstellbar in der LĂ€nge und sollte möglichst fest unter dem Kinn geschlossen werden. Manche Hersteller setzen hier noch auf ein Polster fĂŒr einen besseren Tragekomfort. FĂŒr andere ist ein schnell öffnender Verschluss wichtig, beispielsweise per Klick oder als Magnet (Fidlock). Dadurch öffnest du den Helm problemlos mit einer Hand und sogar beim Tragen von Handschuhen.

Faustregel: Der Helm sitzt perfekt, wenn zwischen Augenbrauen und Helmunterkante nur noch ein Finger breit Platz ist.

GrĂ¶ĂŸe und Gewicht – sehr leicht und fest anliegend

Jetzt fehlt nur noch die richtige GrĂ¶ĂŸe des Helms. DafĂŒr musst du deinen Kopfumfang kennen. Nimm dir ein Maßband und lege es ĂŒber die Stirn bis in den Hinterkopfbereich. Alternativ misst du mit einem Faden oder einem Strick und nimmst die LĂ€nge auf dem Zollstock ab. Rechne noch einen Zentimeter zu dem gemessenen Umfang dazu und du hast die HelmgrĂ¶ĂŸe bestimmt. Viele Hersteller gehen nur in sehr kleinen Schritten voran bei der GrĂ¶ĂŸe, um eine optimale Passform zu gewĂ€hrleisten. Richte dich nach folgender Tabelle:

HelmgrĂ¶ĂŸeKopfumfang
XXS51 cm – 52 cm
XS53 cm – 54 cm
S55 cm – 56 cm
M57 cm – 58 cm
L59 cm – 60 cm
XL61 cm – 62 cm
XXL63 cm – 64 cm

Bei manchen Modellen variiert die GrĂ¶ĂŸe etwas oder weicht von dieser Tabelle ab. Deshalb vergleiche immer die GrĂ¶ĂŸenangabe mit deinem Kopfumfang. Doch nicht immer ist es eine Frage der GrĂ¶ĂŸe. Einige Helme haben vielleicht einfach die falsche Form. Dann entscheide dich wahlweise fĂŒr einen etwas engeren Helm oder fĂŒr eine lĂ€nglichere Form. Er darf keinesfalls zu viel Spiel aufweisen oder Druckstellen hinterlassen.

Im Gewicht unterscheiden sich viele Produkte kaum und bringen etwa 1.000 Gramm auf die Waage. Manchmal ist das Mehrgewicht aber auch ein Plus an Sicherheitsleistung. Anders als bei Komponenten fĂŒr dein Bike solltest du deine Kaufentscheidung hier nicht immer vom Gewicht abhĂ€ngig machen.

Dynamische Designs und Preise – es muss nicht immer teuer sein

Downhill Helme sind je nach Kategorie fĂŒr Damen, Herren und Kinder in unterschiedlichen Designs angeboten. Wie wĂ€re es beispielsweise mit einem knallbunten Modell oder einem Helm in mattem Schwarz? Deinen WĂŒnschen und Vorstellungen sind hier keine Grenzen gesetzt und stets kommen neue Kollektionen der Hersteller auf den Markt. In Sachen Preis unterscheiden sich die Helme allerdings sehr. Teure Varianten sind meist mit einer zusĂ€tzlichen Außenhaut aus Kunststoff versehen oder sie sehen vom Design her noch dynamischer aus. Du kannst einen guten Downhill Helm schon ab 50 € bekommen oder ĂŒber 100 € fĂŒr noch mehr Komfort bezahlen.

Bist du noch Downhill AnfĂ€nger? Dann bekommst du in diesem Video die richtigen Tipps fĂŒr den Sport:

Die Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • Kinnschutz und Visier
  • tiefer Hinterkopfbereich
  • robuste AußenhĂŒlle
  • Schutz an den SchlĂ€fen
  • KinnbĂŒgel abnehmbar
  • gute Einstellungsmöglichkeiten
  • leichtes Gewicht
  • nicht sehr aerodynamisch
  • oft eingeschrĂ€nktes Sichtfeld

BelĂŒftung, TÜV und weitere Merkmale – LuftkanĂ€le sind wichtig

Ein gut belĂŒfteter Helm hat viele kleine Öffnungen und bietet eigentlich weniger Schutz bei einem Sturz. Spezielle Materialien und ein bestimmtes Design sorgen jedoch fĂŒr eine ausreichende BelĂŒftung im Inneren bei gleicher StabilitĂ€t des Helms. Halbschalen lassen deutlich mehr Luft durch als Fullface Helme. Wichtig bei den Downhill Fahrten: die Luft muss vorn am Helm einströmen und an der RĂŒckseite wieder abgefĂŒhrt werden. Andernfalls droht ein Hitzestau unter dem Helm. Zahlreiche BelĂŒftungslöcher reichen also nicht aus, wenn die KanĂ€le im Helm schlecht verarbeitet sind.

Hier lohnt sich auch ein Blick auf die Innenpolster. NatĂŒrlich muss ein Helm mit guter Polsterung fĂŒr mehr Tragekomfort ausgestattet sein. Die Polster dĂŒrfen aber nicht den Luftstrom behindern. Außerdem sollten sie den Schweiß aufnehmen und möglichst waschbar sein.

TÜV-Zeichen und EU-Norm: auf 1078 achten

Weitere wichtige Sicherheitsmerkmale sind TÜV-Zeichen, GS-Siegel und EU-Norm. Die PrĂŒfnorm EN 1078 stellt sicher, dass der Helm immer mit einem Dummy im Falltest getestet wurde. KinnbĂŒgel sind von diesem Test meist ausgeschlossen. So handelt es sich eher um Halbschalen mit dieser Norm. DafĂŒr greift die Motorradhelm-Norm ECE 22-05.

ZusĂ€tzliche Merkmale fĂŒr einen guten Helm:

  • er passt du deinem Zubehör
  • es gibt integrierte Möglichkeiten fĂŒr Licht oder Kamera
  • Sollbruchstellen am Visier als Schutzschild
Die Lebenserwartung ist durch das Material bestimmt und liegt bei etwa 5 Jahren. SpÀtestens nach dieser Zeit solltest du dir einen neuen Downhill Helm zulegen.

Wie genau man eine Kamera professionell am Helm befestigt, siehst du in diesem Video:

Kaufkriterien fĂŒr Downhill Helme – optimaler Schutz und gute Sicht

Die wichtigsten Sicherheitsmerkmale an einem guten Downhill Helm kennst du bereits. In der folgenden Tabelle wollen wir dir nochmals einen Überblick ĂŒber die Kaufkriterien geben. So findest du sicher ein passendes Modell.

KriteriumHinweise
Passform
  • muss fest sitzen
  • darf nicht verrutschen
  • tiefgezogener Bereich im Nacken
  • Schutz an den Seiten
  • MIPS gegen GehirnerschĂŒtterung
  • meist runde bis ovale Form
  • Kinnschutz und Visier
  • Halbschale oder Fullface
Gewicht
  • Sollte leicht sein
  • robuste Materialien als Außenschale
  • möglichst unter 1.000 Gramm
  • leichtes Gewicht = meist weniger Schutz
GrĂ¶ĂŸe
  • Kopfumfang messen
  • von XXS bis XXL
  • passgenaue Form wĂ€hlen
  • HerstellergrĂ¶ĂŸen variieren
  • immer den Kopfumfang vergleichen
Sicherheit
  • TÜV, GS-Siegel und EU-Norm wichtig
  • viele BelĂŒftungsschlitze
  • Polster im Inneren
  • Polster dĂŒrfen Luftstrom nicht behindern
  • Luft muss hinten wieder austreten
Verschluss
  • Kinnriemen immer verstellbar
  • Verschluss leicht zu öffnen
  • Klick- oder Magnetverschluss (Fidlock)
  • Riemen muss straff am Kinn sitzen

Hier bekommst du einen Testbericht zu einem Fullface Helm fĂŒr Downhill Fahrten zu sehen:

Die wichtigsten Hersteller – Oneal, Bell und Fox

Der Markt ist groß und teilweise schwer ĂŒberschaubar. Deshalb bieten wir dir hier eine kurze Übersicht ĂŒber die wichtigsten Hersteller. Jede Marke bringt ihre eigenen Feinheiten mit. Entscheide selbst, worauf es dir ankommt:

HerstellerBesonderheiten
Oneal Logo
  • dynamisches Design
  • leichte Schale
  • viele BelĂŒftungslöcher
  • Magnetverschluss am Kinn
  • höhenverstellbares Visier
  • großes Sichtfeld
Bell Logo
  • in vielen GrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich
  • hochwertige Materialien
  • leichtes Gewicht
  • viele Luftöffnungen
  • individuelles Anpassungssystem
  • abnehmbare KinnbĂŒgel
Fox Logo
  • in vielen GrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich
  • hochwertige Materialien
  • leichtes Gewicht
  • viele Luftöffnungen
  • individuelles Anpassungssystem
  • abnehmbare KinnbĂŒgel

Daneben gibt es noch viele weitere Marken und Hersteller Im Downhill Segment. WÀhle stets aus neuen Kollektionen, coolen Designs und den höchsten Sicherheitsstandards bei:

Die vier beliebtesten Downhill Helme – fĂŒr rasante Action

V1 Helm von Fox

( Rezensionen)
V1 Helm von Fox

Besonderheiten

  • außen Polycarbonat
  • gute BelĂŒftung
  • Innenfutter waschbar
  • Visier einstellbar
  • cooles Design
Der Fox V1 Helm ist ein zuverlĂ€ssiger Begleiter bei deiner Downhill Action mit dem MTB. Er besitzt eine harte Außenschale aus spritzgegossenem Polycarbonat. Das macht den Helm noch robuster bei einem Aufprall. Außerdem bleibst du kĂŒhl. 9 LufteinlĂ€sse an der Front und 4 LuftauslĂ€sse an der RĂŒckseite sorgen fĂŒr einen angenehmen Luftstrom. Es besteht also keine Gefahr der Überhitzung. Das Visier ist zusĂ€tzlich einstellbar, je nach gewĂŒnschtem Sichtfeld. Der KinnbĂŒgel ist fest mit der Außenschale verbunden. Noch mehr Komfort bekommst du durch das Innenfutter. Es ist weich und in der Maschine waschbar. Den Nutzern gefĂ€llt vor allem auch das coole Design, das ideal mit einer Brille kombiniert werden kann. Verarbeitung und QualitĂ€t werden als sehr gut beschrieben.
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ARMOR Kinder-Cross Helm ACK-49

( Rezensionen)
ARMOR Kinder-Cross Helm ACK-49

Besonderheiten

  • 5 GrĂ¶ĂŸen
  • Polster herausnehmbar
  • Visier höhenverstellbar
  • angenehmer Tragekomfort
  • fĂŒr Kinder geeignet
Der Kinder Downhill Helm SCK-49 von ARMOR ĂŒberzeugt mit seiner guten QualitĂ€t und wird von Kunden als sehr hochwertig beschrieben. Das Polster im Inneren bietet einen hohen Tragekomfort, kann aber gleichzeitig auch herausgenommen werden. Vor allem im Sommer absorbiert das Material den Schweiß und ist anschließend problemlos in der Maschine waschbar. Die BelĂŒftungsöffnungen garantieren einen kĂŒhlen Luftstrom. Allerdings kann es bei sehr hohen Temperaturen oder langsamen Passagen etwas heiß unter dem Helm werden. Der Zug-Verschluss ist etwas gewöhnungsbedĂŒrftig fĂŒr Kinder und etwas schwieriger zu handhaben. DafĂŒr hĂ€lt er den Helm umso besser und verrutscht nicht.
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Broken Head Cross Helm mit Visier

( Rezensionen)
Broken Head Cross Helm mit Visier

Besonderheiten

  • einstellbares Visier
  • cooler Piraten-Look
  • innenliegende Sonnenblende
  • leichter Verschluss
  • Polster einfach waschbar
Dieser Cross Helm von Broken Head ist mit einem eigenen Visier ausgestattet. Das bedeutet: du kannst ihn als Endur Helm fahren, ohne zusĂ€tzliches Zubehör kaufen zu mĂŒssen. Ohne Visier lĂ€sst er sich als Cross Helm einsetzen und ĂŒberzeugt mit einem angesagten und coolen Design. Die Innenpolster gewĂ€hren einen hohen Tragekomfort, sodass keine Druckstellen entstehen. Außerdem saugt es Schweiß direkt auf und es darf in der Maschine gewaschen werden. Damit bleibt dein Helm lĂ€nger frisch. Besonders gelobt wird das innenliegende und leicht bedienbare Sonnenvisier. Du sparst dir also eine Sonnenbrille und brauchst auch kein Visier mehr wechseln. Es hat einen Knick im unteren Bereich und ist damit auch fĂŒr höhere Geschwindigkeiten ausgelegt. Alles in allem bekommst du ein wahres Multitalent und hast drei Helmvarianten in einem Modell.
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ATO-Moto Nevada Helm in Weiß

( Rezensionen)
ATO-Moto Nevada Helm in Weiß

Besonderheiten

  • Sicherheitsnorm ECE 2205
  • robuste Außenschale
  • weiches Innenpolster
  • Ratschenverschluss
  • geringes Gewicht
Der Nevada Helm von ATO-Moto entspricht den neusten Sicherheitsstandards und ist mit einer kompakten Außenschale versehen. Der KinnbĂŒgel ist fest mit der Schale verbunden und lĂ€sst sich nicht abnehmen. FĂŒr einen lĂ€ngeren Tragekomfort ist das Innenpolster weich und komfortabel ausgestattet. Es lĂ€sst sich entnehmen und in der normalen Waschmaschine reinigen. Kunden loben die ausziehbare Sonnenblende. Außerdem gibt es eine 4-Punkt-BelĂŒftung. Die Luft dringt nicht nur in den Helm ein, sondern an der RĂŒckseite auch wieder aus. So wird dir nicht zu heiß unter dem Modell. Der komfortable Ratschenverschluss ist problemlos mit einer Hand bedienbar. Außerdem profitierst du von einem geringen Gewicht mit etwa 1350 Gramm. Dadurch wirkt der Helm nicht zu beschwerend auf langen Fahrten.
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Kundenmeinung und Tipps: einfache Reinigung

Tour durch steinige PisteBei der Auswahl zwischen Fullface und Halbschale sind sich die Kunden nicht einig. Es kommt wirklich auf die eigenen Vorlieben beim Fahren an, wobei die Fullface-Modelle als deutlich robuster und sicherer eingestuft werden. Außerdem musst du immer auf ein gutes Sichtfeld achten. Manchmal harmonieren Bekleidung, Helm und Schutzbrille nicht wirklich miteinander. Achte deshalb schon bei der Wahl des Helms darauf, was du vielleicht fĂŒr Zubehör vorliegen hast.

Ebenso ein wichtiger Punkt fĂŒr Kunden ist die einfache Reinigung. Dabei geht es nicht ausschließlich um die Reinigung der Polster. Vielmehr muss sich auch der Helm leicht abwischen lassen. Ist die Farbe matt, kann es zu Problemen kommen. Auch in kleinsten Öffnungen bleibt oft der Schmutz von rasanten Downhill Abfahrten hĂ€ngen. Am besten reinigst du die Außenschale nach jeder Fahrt mit einem feuchten Lappen und befreist sie von Insekten und anderen Verschmutzungen.

Bei abnehmbarem Visier oder gar abnehmbarem KinnbĂŒgel musst du immer auf gute Materialien und eine robuste Verarbeitung achten. Andernfalls passiert es, dass Lack abblĂ€ttert oder gar der KinnbĂŒgel nicht fest genug sitzt. Die Hersteller haben in diesem Bereich aber schon deutlich aufgeholt. Ein gebrauchter Helm ist grundsĂ€tzlich nicht zu empfehlen. Manche BeschĂ€digungen siehst du vielleicht nicht sofort und bekommst einen geminderten Schutz. Entscheide dich deshalb immer fĂŒr einen neuen Helm, da StĂŒrze mit dem Bike gerade in der Downhill Szene keine Seltenheit sind.

Fazit

Ob auf dem Mountainbike oder nicht – Downhill macht Spaß in der Freizeit und bringt rasante Action. NatĂŒrlich darf die Sicherheitsausstattung nicht fehlen. Deshalb: niemals ohne Helm. Der richtige Downhill Helm ist das wohl wichtigste Sicherheitsdetail an deiner AusrĂŒstung. Ohne Helm zu fahren ist grundsĂ€tzlich verpönt und teilweise sogar verboten. Achte beim Kauf auf einen robusten KinnbĂŒgel und entscheide dich zwischen Fullface Helmen und einer Halbschale. Die Modelle sollten dir einen guten Tragekomfort garantieren und weiche Innenpolster besitzen. Die Polster dĂŒrfen aber nicht die Luftzirkulation verhindern. Viele LĂŒftungsöffnungen an der Front und am Hinterkopf sorgen fĂŒr einen ausreichenden Luftstrom. Genau an diesem Punkt unterscheiden sich gĂŒnstige Modelle oft von hochwertiger QualitĂ€t. Zuletzt brauchst du noch die richtige GrĂ¶ĂŸe, die richtige Passform und ein cooles Design an deinem Helm. Dann kann es mit der ersten Fahrt schon losgehen. Wir wĂŒnschen dir viel Erfolg bei steilen Abfahrten, SprĂŒngen und beeindruckenden Stunts.

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