Der Downhill Helm – bester Schutz bei Downhill Action

Downhill Helm Stürze gehören zum Mountainbiken und bei rasanten Abfahrten einfach dazu. Erfahrene Sportler wissen deshalb, wie wichtig ein professioneller Helm ist und welchen Schutz er wirklich bietet. Downhill Helme sind als Fullface-Variante meist mit einem Visier und einem Kinnschutz ausgestattet, doch kein Hersteller gewährt absolute 100 % Sicherheit. Im folgenden Ratgeber stellen wir dir verschiedene Modelle vor und gehen auf die einzelnen Features ein.
Besonderheiten
  • guter Kinnschutz
  • zusätzliches Visier
  • Schutz im Nackenbereich
  • individuelle Einstellmöglichkeiten

Downhill Helme Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Kaufkriterien, Top 4, Erfahrungen

Downhill Helme sind für alle Mountainbike-Sportler wichtig und schützen umfassend vor Kopf- und Gesichtsverletzungen. Auf rasanten Abfahrten erreichst du hohe Geschwindigkeiten und überwindest steile und gefährliche Passagen. Im Gegensatz zum Rennrad oder zum normalen Bike muss also der Helm auf diese Voraussetzungen angepasst sein. Er schützt den Schädel bei einem Aufprall, umschließt aber ebenso den Nackenbereich und die Schläfen. Der Kinnschutz an der Front kann fest verbunden oder auch abnehmbar sein und legt sich professionell um deinen Unterkiefer. Das Visier hält tief hängende Äste ab und bessert deine Sicht bei wechselnden Lichtverhältnissen im Wald. Natürlich dürfen auch Komfort und Design nicht zu kurz kommen. In den folgenden Abschnitten wollen wir mehr auf die einzelnen Merkmale der Downhill Helme eingehen.

Die Materialien – harte Schale und MIPS-Technologie

Grundsätzlich besteht ein solcher Helm aus einer robusten Kunststoffschale. Je nach Hersteller kommen unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Hierzu gehören beispielsweise Carbon und Polycarbonat. Wichtig hierbei: die innere Schaumstoffschale (EPS) muss fest mit der Außenhülle verschweißt sein und nicht nur geklebt. Somit bietet dir das Modell einen noch höheren Schutz. Der Hartschaum ist aber vergleichsweise schwer, sodass er die Aufprallenergie nicht komplett dämpfen kann. Ein Bruch der Schädelknochen wird zwar vermieden, aber eine Gehirnerschütterung kannst du trotzdem erleiden. Immer mehr Marken setzten daher auf die sogenannte MIPS-Technologie. Hier werden unterschiedliche Materialien in die Tragekonstruktion eingearbeitet, die sich unabhängiger und freier bewegen können. Gerade die seitlich wirkenden Kräfte fängt der Helm besser ab und mindert die Gefahr eine Gehirnerschütterung deutlich.

Fullface oder Halbschale – beide Varianten sind möglich

Die Wahl des richtigen Helms hängt immer von deinem Fahrverhalten auf dem Fahrrad und deinen persönlichen Vorlieben ab. In der Regel unterscheidet man das Sortiment im Bereich Downhill nach:

Auf recht schwierigem Gelände mit hoher Geschwindigkeit empfiehlt sich immer ein Fullface Helm. Er ist bei manchen Streckenabschnitten oder Veranstaltern sogar zur Pflicht geworden. Der Helm geht dabei direkt in den Kinnbügel über. Das Visier lässt sich variabel einstellen und als optimales Zubehör nutzt du eine Brille oder eine Google. So sind alle Bereiche deines Kopfes und Gesichts geschützt.

Auf anderen Trails oder bei Strecken mit Schiebepassagen ist ein Fullface Helm allerdings zu heiß. Viele Modelle sind nicht optimal belüftet und haben auf lange Sicht keinen Tragekomfort mehr. Hier sind die Halbschalenhelme interessant mit ihrem tief gezogenen Nackenbereich und dem Schutz an den Schläfen. Teilweise sind auch diese Produkte mit einem Visier ausgestattet und deutlich besser durchlüftet. So behältst du selbst im Sommer eine kühle Kopfhaut.

Hinweis: Wer wirklich nur Downhill fährt, dem reicht ein normaler Fullface Helm. Wer auch andere Strecken bevorzugt, sollte beide Helmvarianten nutzen oder ein Modell mit abnehmbaren Kinnbügel.

Abnehmbarer Kinnbügel – ein guter Kompromiss

Immer mehr Hersteller passen sich an die weitläufigen Wünsche der Kunden an und entwickeln ihre Helme entsprechend. MTB-Fahrer sind nicht immer nur Downhill unterwegs. Daher ist ein reiner Downhill Helm vielleicht nicht immer die beste Wahl. Eine Alternative bietet der Helm mit abnehmbarem Kinnbügel. Dabei wird der Kinnschutz mit zwei Schrauben am Helm befestigt und klickt richtig ein. Ähnlich verhält es sich mit dem Visier, das ebenso angebaut und wieder abgenommen werden kann. Vorteil dieser Helme: sie sind deutlich flexibler einsetzbar und verfügen meistens über eine bessere Belüftung. Vor allem die Modelle von Bell und MET sind hier zu nennen, die trotz Gesichtsschutz einen hohen Tragekomfort auf langen Touren und eine ausreichende Belüftung gewährleisten.

Achte darauf, dass auch am Kinnbügel Lufteinlässe zu finden sind. An der Front müssen die Einlässe jedoch mit einem Gittereinsatz geschützt sein, damit keine Fremdkörper in den Helm gelangen. Außerdem sind Stabilität und hochwertige Materialien wichtig. Befestigt man die Komponenten nur über Kunststoff-Schrauben, zweifeln viele Kunden an der Haltbarkeit. Dabei darf die Konstruktion den Helm auch nicht zu stark beschweren. Ebenso ein Kritikpunkt ist der Sichtbereich. Passe den Helm mit Visier und Kinnschutz immer deinem Sichtfeld an. Es darf nicht beeinträchtigt werden und muss mit deiner Schutzbrille, der Bekleidung und dem Zubehör harmonieren. Einige Hersteller setzen auf einen sehr großen Sichtbereich.

Nie vergessen: Jeder Downhill Helm hält nur einen richtigen Sturz aus und muss danach sofort ausgetauscht werden.

Oftmals sind die Beschädigungen am Helm kaum zu erkennen und trotzdem würde er bei einem erneuten Sturz nicht die gleiche Absicherung gewährleisten. Doch keine Sorge: manche Hersteller sind hier deutlich kulant. Sie bieten das sogenannte Crash Replacement an. Du kannst den Helm also nach einem Sturz einschicken und bekommst einen neuen Helm zu einem günstigeren Preis. Vor allem für Anfänger ist dieses Modell empfehlenswert, da Stürze zunächst nicht ausbleiben werden.

Die Passform – mit Einstellsystem und Kinnriemen

Jeder Downhill Helm ist mit einem speziellen Einstellungssystem im Inneren ausgestattet. Meist ist eine Konstruktion aus Kunststoff eingelassen, die in einen kleinen Drehrad am Hinterkopf mündet. Durch das Rad stellst du den Rahmen im Inneren des Helms fest, damit er sich perfekt an deine Kopfform anschmiegt. Daneben ist immer ein Kinnriemen angebracht. Er ist verstellbar in der Länge und sollte möglichst fest unter dem Kinn geschlossen werden. Manche Hersteller setzen hier noch auf ein Polster für einen besseren Tragekomfort. Für andere ist ein schnell öffnender Verschluss wichtig, beispielsweise per Klick oder als Magnet (Fidlock). Dadurch öffnest du den Helm problemlos mit einer Hand und sogar beim Tragen von Handschuhen.

Faustregel: Der Helm sitzt perfekt, wenn zwischen Augenbrauen und Helmunterkante nur noch ein Finger breit Platz ist.

Größe und Gewicht – sehr leicht und fest anliegend

Jetzt fehlt nur noch die richtige Größe des Helms. Dafür musst du deinen Kopfumfang kennen. Nimm dir ein Maßband und lege es über die Stirn bis in den Hinterkopfbereich. Alternativ misst du mit einem Faden oder einem Strick und nimmst die Länge auf dem Zollstock ab. Rechne noch einen Zentimeter zu dem gemessenen Umfang dazu und du hast die Helmgröße bestimmt. Viele Hersteller gehen nur in sehr kleinen Schritten voran bei der Größe, um eine optimale Passform zu gewährleisten. Richte dich nach folgender Tabelle:

HelmgrößeKopfumfang
XXS51 cm – 52 cm
XS53 cm – 54 cm
S55 cm – 56 cm
M57 cm – 58 cm
L59 cm – 60 cm
XL61 cm – 62 cm
XXL63 cm – 64 cm

Bei manchen Modellen variiert die Größe etwas oder weicht von dieser Tabelle ab. Deshalb vergleiche immer die Größenangabe mit deinem Kopfumfang. Doch nicht immer ist es eine Frage der Größe. Einige Helme haben vielleicht einfach die falsche Form. Dann entscheide dich wahlweise für einen etwas engeren Helm oder für eine länglichere Form. Er darf keinesfalls zu viel Spiel aufweisen oder Druckstellen hinterlassen.

Im Gewicht unterscheiden sich viele Produkte kaum und bringen etwa 1.000 Gramm auf die Waage. Manchmal ist das Mehrgewicht aber auch ein Plus an Sicherheitsleistung. Anders als bei Komponenten für dein Bike solltest du deine Kaufentscheidung hier nicht immer vom Gewicht abhängig machen.

Dynamische Designs und Preise – es muss nicht immer teuer sein

Downhill Helme sind je nach Kategorie für Damen, Herren und Kinder in unterschiedlichen Designs angeboten. Wie wäre es beispielsweise mit einem knallbunten Modell oder einem Helm in mattem Schwarz? Deinen Wünschen und Vorstellungen sind hier keine Grenzen gesetzt und stets kommen neue Kollektionen der Hersteller auf den Markt. In Sachen Preis unterscheiden sich die Helme allerdings sehr. Teure Varianten sind meist mit einer zusätzlichen Außenhaut aus Kunststoff versehen oder sie sehen vom Design her noch dynamischer aus. Du kannst einen guten Downhill Helm schon ab 50 € bekommen oder über 100 € für noch mehr Komfort bezahlen.

Bist du noch Downhill Anfänger? Dann bekommst du in diesem Video die richtigen Tipps für den Sport:

Die Vor- und Nachteile

VorteileNachteile
  • Kinnschutz und Visier
  • tiefer Hinterkopfbereich
  • robuste Außenhülle
  • Schutz an den Schläfen
  • Kinnbügel abnehmbar
  • gute Einstellungsmöglichkeiten
  • leichtes Gewicht
  • nicht sehr aerodynamisch
  • oft eingeschränktes Sichtfeld

Belüftung, TÜV und weitere Merkmale – Luftkanäle sind wichtig

Ein gut belüfteter Helm hat viele kleine Öffnungen und bietet eigentlich weniger Schutz bei einem Sturz. Spezielle Materialien und ein bestimmtes Design sorgen jedoch für eine ausreichende Belüftung im Inneren bei gleicher Stabilität des Helms. Halbschalen lassen deutlich mehr Luft durch als Fullface Helme. Wichtig bei den Downhill Fahrten: die Luft muss vorn am Helm einströmen und an der Rückseite wieder abgeführt werden. Andernfalls droht ein Hitzestau unter dem Helm. Zahlreiche Belüftungslöcher reichen also nicht aus, wenn die Kanäle im Helm schlecht verarbeitet sind.

Hier lohnt sich auch ein Blick auf die Innenpolster. Natürlich muss ein Helm mit guter Polsterung für mehr Tragekomfort ausgestattet sein. Die Polster dürfen aber nicht den Luftstrom behindern. Außerdem sollten sie den Schweiß aufnehmen und möglichst waschbar sein.

TÜV-Zeichen und EU-Norm: auf 1078 achten

Weitere wichtige Sicherheitsmerkmale sind TÜV-Zeichen, GS-Siegel und EU-Norm. Die Prüfnorm EN 1078 stellt sicher, dass der Helm immer mit einem Dummy im Falltest getestet wurde. Kinnbügel sind von diesem Test meist ausgeschlossen. So handelt es sich eher um Halbschalen mit dieser Norm. Dafür greift die Motorradhelm-Norm ECE 22-05.

Zusätzliche Merkmale für einen guten Helm:

  • er passt du deinem Zubehör
  • es gibt integrierte Möglichkeiten für Licht oder Kamera
  • Sollbruchstellen am Visier als Schutzschild

Die Lebenserwartung ist durch das Material bestimmt und liegt bei etwa 5 Jahren. Spätestens nach dieser Zeit solltest du dir einen neuen Downhill Helm zulegen.

Wie genau man eine Kamera professionell am Helm befestigt, siehst du in diesem Video:

Kaufkriterien für Downhill Helme – optimaler Schutz und gute Sicht

Die wichtigsten Sicherheitsmerkmale an einem guten Downhill Helm kennst du bereits. In der folgenden Tabelle wollen wir dir nochmals einen Überblick über die Kaufkriterien geben. So findest du sicher ein passendes Modell.

KriteriumHinweise
Passform
  • muss fest sitzen
  • darf nicht verrutschen
  • tiefgezogener Bereich im Nacken
  • Schutz an den Seiten
  • MIPS gegen Gehirnerschütterung
  • meist runde bis ovale Form
  • Kinnschutz und Visier
  • Halbschale oder Fullface
Gewicht
  • Sollte leicht sein
  • robuste Materialien als Außenschale
  • möglichst unter 1.000 Gramm
  • leichtes Gewicht = meist weniger Schutz
Größe
  • Kopfumfang messen
  • von XXS bis XXL
  • passgenaue Form wählen
  • Herstellergrößen variieren
  • immer den Kopfumfang vergleichen
Sicherheit
  • TÜV, GS-Siegel und EU-Norm wichtig
  • viele Belüftungsschlitze
  • Polster im Inneren
  • Polster dürfen Luftstrom nicht behindern
  • Luft muss hinten wieder austreten
Verschluss
  • Kinnriemen immer verstellbar
  • Verschluss leicht zu öffnen
  • Klick- oder Magnetverschluss (Fidlock)
  • Riemen muss straff am Kinn sitzen

Hier bekommst du einen Testbericht zu einem Fullface Helm für Downhill Fahrten zu sehen:

Die wichtigsten Hersteller – Oneal, Bell und Fox

Der Markt ist groß und teilweise schwer überschaubar. Deshalb bieten wir dir hier eine kurze Übersicht über die wichtigsten Hersteller. Jede Marke bringt ihre eigenen Feinheiten mit. Entscheide selbst, worauf es dir ankommt:

HerstellerBesonderheiten
Oneal
  • dynamisches Design
  • leichte Schale
  • viele Belüftungslöcher
  • Magnetverschluss am Kinn
  • höhenverstellbares Visier
  • großes Sichtfeld
Bell
  • in vielen Größen erhältlich
  • hochwertige Materialien
  • leichtes Gewicht
  • viele Luftöffnungen
  • individuelles Anpassungssystem
  • abnehmbare Kinnbügel
Fox
  • in vielen Größen erhältlich
  • hochwertige Materialien
  • leichtes Gewicht
  • viele Luftöffnungen
  • individuelles Anpassungssystem
  • abnehmbare Kinnbügel

Daneben gibt es noch viele weitere Marken und Hersteller Im Downhill Segment. Wähle stets aus neuen Kollektionen, coolen Designs und den höchsten Sicherheitsstandards bei:

  • UVEX
  • Redbull
  • POC
  • IXS
  • TSG
  • Giro
  • Magiac Offroad
  • Monster Energy
  • Alpina
  • Troy Lee

Die vier beliebtesten Downhill Helme – für rasante Action

V1 Helm von Fox

(6 Rezensionen)
V1 Helm von Fox

Besonderheiten

  • außen Polycarbonat
  • gute Belüftung
  • Innenfutter waschbar
  • Visier einstellbar
  • cooles Design
Der Fox V1 Helm ist ein zuverlässiger Begleiter bei deiner Downhill Action mit dem MTB. Er besitzt eine harte Außenschale aus spritzgegossenem Polycarbonat. Das macht den Helm noch robuster bei einem Aufprall. Außerdem bleibst du kühl. 9 Lufteinlässe an der Front und 4 Luftauslässe an der Rückseite sorgen für einen angenehmen Luftstrom. Es besteht also keine Gefahr der Überhitzung. Das Visier ist zusätzlich einstellbar, je nach gewünschtem Sichtfeld. Der Kinnbügel ist fest mit der Außenschale verbunden. Noch mehr Komfort bekommst du durch das Innenfutter. Es ist weich und in der Maschine waschbar. Den Nutzern gefällt vor allem auch das coole Design, das ideal mit einer Brille kombiniert werden kann. Verarbeitung und Qualität werden als sehr gut beschrieben.
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ARMOR Kinder-Cross Helm ACK-49

(32 Rezensionen)
ARMOR Kinder-Cross Helm ACK-49

Besonderheiten

  • 5 Größen
  • Polster herausnehmbar
  • Visier höhenverstellbar
  • angenehmer Tragekomfort
  • für Kinder geeignet
Der Kinder Downhill Helm SCK-49 von ARMOR überzeugt mit seiner guten Qualität und wird von Kunden als sehr hochwertig beschrieben. Das Polster im Inneren bietet einen hohen Tragekomfort, kann aber gleichzeitig auch herausgenommen werden. Vor allem im Sommer absorbiert das Material den Schweiß und ist anschließend problemlos in der Maschine waschbar. Die Belüftungsöffnungen garantieren einen kühlen Luftstrom. Allerdings kann es bei sehr hohen Temperaturen oder langsamen Passagen etwas heiß unter dem Helm werden. Der Zug-Verschluss ist etwas gewöhnungsbedürftig für Kinder und etwas schwieriger zu handhaben. Dafür hält er den Helm umso besser und verrutscht nicht.
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Broken Head Cross Helm mit Visier

(19 Rezensionen)
Broken Head Cross Helm mit Visier

Besonderheiten

  • einstellbares Visier
  • cooler Piraten-Look
  • innenliegende Sonnenblende
  • leichter Verschluss
  • Polster einfach waschbar
Dieser Cross Helm von Broken Head ist mit einem eigenen Visier ausgestattet. Das bedeutet: du kannst ihn als Endur Helm fahren, ohne zusätzliches Zubehör kaufen zu müssen. Ohne Visier lässt er sich als Cross Helm einsetzen und überzeugt mit einem angesagten und coolen Design. Die Innenpolster gewähren einen hohen Tragekomfort, sodass keine Druckstellen entstehen. Außerdem saugt es Schweiß direkt auf und es darf in der Maschine gewaschen werden. Damit bleibt dein Helm länger frisch. Besonders gelobt wird das innenliegende und leicht bedienbare Sonnenvisier. Du sparst dir also eine Sonnenbrille und brauchst auch kein Visier mehr wechseln. Es hat einen Knick im unteren Bereich und ist damit auch für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt. Alles in allem bekommst du ein wahres Multitalent und hast drei Helmvarianten in einem Modell.
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ATO-Moto Nevada Helm in Weiß

( Rezensionen)
ATO-Moto Nevada Helm in Weiß

Besonderheiten

  • Sicherheitsnorm ECE 2205
  • robuste Außenschale
  • weiches Innenpolster
  • Ratschenverschluss
  • geringes Gewicht
Der Nevada Helm von ATO-Moto entspricht den neusten Sicherheitsstandards und ist mit einer kompakten Außenschale versehen. Der Kinnbügel ist fest mit der Schale verbunden und lässt sich nicht abnehmen. Für einen längeren Tragekomfort ist das Innenpolster weich und komfortabel ausgestattet. Es lässt sich entnehmen und in der normalen Waschmaschine reinigen. Kunden loben die ausziehbare Sonnenblende. Außerdem gibt es eine 4-Punkt-Belüftung. Die Luft dringt nicht nur in den Helm ein, sondern an der Rückseite auch wieder aus. So wird dir nicht zu heiß unter dem Modell. Der komfortable Ratschenverschluss ist problemlos mit einer Hand bedienbar. Außerdem profitierst du von einem geringen Gewicht mit etwa 1350 Gramm. Dadurch wirkt der Helm nicht zu beschwerend auf langen Fahrten.
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Kundenmeinung und Tipps: einfache Reinigung

Bei der Auswahl zwischen Fullface und Halbschale sind sich die Kunden nicht einig. Es kommt wirklich auf die eigenen Vorlieben beim Fahren an, wobei die Fullface-Modelle als deutlich robuster und sicherer eingestuft werden. Außerdem musst du immer auf ein gutes Sichtfeld achten. Manchmal harmonieren Bekleidung, Helm und Schutzbrille nicht wirklich miteinander. Achte deshalb schon bei der Wahl des Helms darauf, was du vielleicht für Zubehör vorliegen hast.

Ebenso ein wichtiger Punkt für Kunden ist die einfache Reinigung. Dabei geht es nicht ausschließlich um die Reinigung der Polster. Vielmehr muss sich auch der Helm leicht abwischen lassen. Ist die Farbe matt, kann es zu Problemen kommen. Auch in kleinsten Öffnungen bleibt oft der Schmutz von rasanten Downhill Abfahrten hängen. Am besten reinigst du die Außenschale nach jeder Fahrt mit einem feuchten Lappen und befreist sie von Insekten und anderen Verschmutzungen.

Bei abnehmbarem Visier oder gar abnehmbarem Kinnbügel musst du immer auf gute Materialien und eine robuste Verarbeitung achten. Andernfalls passiert es, dass Lack abblättert oder gar der Kinnbügel nicht fest genug sitzt. Die Hersteller haben in diesem Bereich aber schon deutlich aufgeholt. Ein gebrauchter Helm ist grundsätzlich nicht zu empfehlen. Manche Beschädigungen siehst du vielleicht nicht sofort und bekommst einen geminderten Schutz. Entscheide dich deshalb immer für einen neuen Helm, da Stürze mit dem Bike gerade in der Downhill Szene keine Seltenheit sind.

Fazit

Ob auf dem Mountainbike oder nicht – Downhill macht Spaß in der Freizeit und bringt rasante Action. Natürlich darf die Sicherheitsausstattung nicht fehlen. Deshalb: niemals ohne Helm. Der richtige Downhill Helm ist das wohl wichtigste Sicherheitsdetail an deiner Ausrüstung. Ohne Helm zu fahren ist grundsätzlich verpönt und teilweise sogar verboten. Achte beim Kauf auf einen robusten Kinnbügel und entscheide dich zwischen Fullface Helmen und einer Halbschale. Die Modelle sollten dir einen guten Tragekomfort garantieren und weiche Innenpolster besitzen. Die Polster dürfen aber nicht die Luftzirkulation verhindern. Viele Lüftungsöffnungen an der Front und am Hinterkopf sorgen für einen ausreichenden Luftstrom. Genau an diesem Punkt unterscheiden sich günstige Modelle oft von hochwertiger Qualität. Zuletzt brauchst du noch die richtige Größe, die richtige Passform und ein cooles Design an deinem Helm. Dann kann es mit der ersten Fahrt schon losgehen. Wir wünschen dir viel Erfolg bei steilen Abfahrten, Sprüngen und beeindruckenden Stunts.

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